Trekking ist ein Naturerlebnis pur. Sie können endlose Weiten und Freiheit entdecken, doch  dafür müssen Sie die komplette Trekking Ausrüstung auf dem Rücken tragen. Dabei variiert die Ausrüstung je nach Jahreszeit, Region und Dauer der Tour. Egal welche Jahreszeit – Sie müssen sich zunächst ausführlich darüber Gedanken machen, welches Wetter Sie bei der geplanten Trekking-Tour erwartet.

Ideale Grundausstattung für eine entspannte Trekkingtour

Damit die Trekkingtour lässig bleibt, sollten Sie nicht mehr als 15 kg Gepäck mit sich herumtragen. Ein Rucksack mit einer Kapazität von max. 60 L, der auch über eine Regenhülle verfügt, ist völlig ausreichend.

Für eine gelungene Trekkingtour sind neben einem Rucksack auch diese fünf Basics unabdingbar:

  • Zelt
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Erste-Hilfe-Set

Funktionskleidung und gute Schuhe sind ein Muss

Welche Ausrüstung Sie für Ihre Trekkingtour brauchen, hängt von der jeweiligen Jahreszeit und dem gewünschten Ziel ab. Wenn es um das passende Schuhwerk geht, sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Deshalb sollten Sie sich im Fachgeschäft beraten lassen und die neuen Trekkingschuhe gut einlaufen. Bekleidung aus Merinowolle oder Synthetik eignet sich perfekt auch für längere Trekkingtouren. Um für jede Temperatur gerüstet zu sein, können Sie ultraleichte Kleidungsstücke bei Bedarf übereinander anziehen. Wechselkleidung sollte auch eingepackt werden.

Hygieneartikel und Proviant

Chlortabletten zur Wasseraufbereitung, Toilettenpapier und Kulturbeutel gehören ebenfalls ins Gepäck. Einen Kocher, Tasse, Topf, Teller, Besteck, Pfanne und Brennstoff sollten Sie bei längeren Touren auch mitnehmen. Mahlzeiten in Beuteln verpackt eignen sich besser für Trekkingtouren als Konservendosen, da sie platzsparender sind. Ein gutes Taschenmesser sowie eine Stirnlampe werden Sie in der Wildnis auf jeden Fall brauchen. Je nach Vorliebe gehören auch Getränketabletten, Teebeutel und Instantkaffee ins Gepäck.

Fitnessuhren mit GPS

Wer bis jetzt keine Trekkingtour hinter sich hat, sollte vorher lieber mit Tagestrips starten. So können Sie sich auf verschiedene Geländeformationen und das Gewicht des Rucksacks gewöhnen und Ihre Beine werden sich besser an längere Distanzen gewöhnen. Mit einer Fitnessuhr mit GPS werden Sie nie vom Weg abkommen. Sie überwacht außerdem Parameter wie Herzfrequenz, Steigung oder verbrannte Kalorien.

Trekkingausrüstung – Tipps und Wissenswertes

Trekkingtouren mit Zeltübernachtungen außerhalb von Campingplätzen bieten das ungebundenste und intensiv­ste Naturerlebnis. Darum ist robuste und funktionelle Ausrüstung gefragt. Trekkingbekleidung muss Ihnen sowohl bei Sonnenschein als auch bei nasskaltem Wetter einen optimalen Komfort bieten. Darum sollten Sie unterschiedliche Kleidungsstücke je nach Wetterlage kombinieren: Funktionsunterwäsche aus Wolle oder Polyester bildet die Basis. Darüber tragen Sie ein Oberteil aus hochatmungsaktivem, wind- und wasserabweisen­dem Stretchmaterial und eine Trekkinghose.

Regenhosen und wasserdichte, atmungsaktive Funktions­jacken werden in der Regel erst dann eingesetzt, wenn es heftig regnet. Eine leiche Jacke mit Kunstfaser-Isolierung sorgt in den Pausen oder abends im Camp für die erforderliche Portion Wärme. Wählen Sie robuste, aber trotzdem leichte Trek­­king­be­kleidung. Trekkingstöcke entlasten die Beine und helfen Ihnen das Gleichgewicht zu halten.

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