Globale Erwärmung, Ozonloch, hohe Emission, das Eis schmilzt. Das sind nur einige der Themen, mit denen wir uns immer wieder beschäftigen müssen. Unsere Umwelt leidet immer mehr unter dem Leben und dem Verbrauch der Umwelt. Vielen ist überhaupt nicht klar, welche kleinen Dinge und Handlungen, die Umwelt bereits enorm beeinflussen können. Die Reduzierung von Dieselmotoren ist nur ein erster, sehr kleiner Schritt, um die Abgase in den Städten zu reduzieren.

Doch was können Sie als einzelne Person machen, um einen Schritt in Richtung gesunde Natur und Umweltschutz zu tun? Ganz einfach. Beginnen Sie bereits im Alltag auf die kleinsten Dinge zu achten und zu verbessern. Was genau Sie machen können, erfahren Sie im folgenden Text:

Licht immer aus machen

Eine der einfachsten Möglichkeiten, wie Sie etwas für die Umwelt tun können, ist das Ausschalten der Lichter bei Ihnen zu Hause. Sollten Sie nicht mehr in einem Zimmer sein, dann machen Sie das Licht aus. Es benötigt keine vollkommene Beleuchtung in der Wohnung, um sich zurechtzufinden. So können Sie ganz einfach, ohne große Probleme oder Geldkosten den Energiekonsum in Ihrem Haushalt reduzieren.

 

Stecker aus der Steckdose nehmen

Nehmen sie immer alle Stecker aus den Steckdosen, wenn Sie das dazugehörige Gerät nicht gerade nutzen oder laden. Häufig lassen viele Ihr Handykabel in der Dose stecken, um es lediglich über Nacht zu laden. Dies verschwendet unnötig Energie, und erhöht zusätzlich das Risiko, eines Brands. Gleiches gilt auch für zum Beispiel Wasserkocher, Elektrische Zahnbürsten oder Computer.

Eigenen Energieverbrauch überwachen

Der erste Schritt um „grüner“ zu leben, ist das Überprüfen und Überwachen des eigenen Energieverbrauchs. So können Sie ganz leicht erkennen, wo Sie sehr viel Strom verbrauchen und wo Sie sparen können. So finden Sie ganz leicht auch wahre „Energiefresser“ in Ihrem Alltag. Den Energieverbrauch überprüfen können Sie zum Beispiel mit modernen Energiezählern oder anderen Helfern.

Regional einkaufen

Wenn Sie einkaufen gehen, dann überlegen Sie das nächste Mal ob Sie wirklich die Mangos aus Indien kaufen möchten, oder ob Ihnen auch die heimischen Äpfle und Erdbeeren für zu Hause reichen. Die weltweite Globalisierung bringt zwar viele Vorteile mit sich, aber dennoch auch viele Nachteile, besonders für die Umwelt. Durch die weltweite Vernetzung, kann nahezu alles aus der ganzen Welt zu Ihnen geliefert werden. Und das auch noch sehr billig. Die wenigsten jedoch achten hierbei auf den Transport. Gerade Obst wird gern per schnellen Flugverkehr geliefert, was eine enorme Luftverschmutzung mit sich zieht. Greifen Sie daher auch mal zu regionalen Produkten und Herstellern.

Nutzen Sie vor allem auch öffentlich Verkehrsmittel oder das Fahrrad, anstatt sofort zum Auto zu greifen. Das ist auch gleich gesünder für Sie selbst.

Siegel auf der Nahrung

Viele Anbieter und Märkte lassen Ihre Produkte mit einem Siegel bedrucken. Diese weisen Sie zum Beispiel auf nachhaltige Produkte hin. Diese Siegel gibt es auch für Bio-Produkte, Vegetarier, Veganer, Lactosfrei etc.

Fazit

Sie sehen, es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Sie etwas Gutes für die Umwelt tun können. Dies beginnt bereits bei Ihnen zu Hause, bis hin zum Supermarkt und den Verkehrsmitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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