Menschen treiben Sport und lieben Wettkämpfe. Auch die Geschichte der Wetten hat bereits vor Jahrzehnten bekommen. Wettkampsport ist vielfältig und somit ist das Indoor Klettern in dieser Sparte ebenso vertreten. Dass es bei dieser Sportart nicht einfach ist, kann man sich gut vorstellen. Im Vergleich zu einem Fußballspiel, sind beim Indoor Klettern ganze andere Faktoren, welche übereinstimmen müssen. Bevor Sie nun Ihrer Leidenschaft nachkommen und die ersten Wetten platzieren sollte Sie noch einiges über diesen Sport wissen. So fällt Ihnen die Recherche leichter auf welchen Sportler sie später setzen möchten.

Der erste Punkt ist das Platzangebot. Es gibt bereits viele Wände, die nicht nur für ein oder zwei Kletterer konzipiert wurden und somit eine ideale Fläche für einen Wettkampf bieten. Oft haben bis zu 10 Wettkampfsportler gleichzeitig platz. Damit es später nicht zu Kollisionen kommt legen die Teilnehmer legen bereits vor dem Start eine Route in ihrem Kopf fest. So können sie später fokussierter klettern und können in etwa einschätze welche Energie sie wie verwenden. Natürlich kommt es auch immer auf die Disziplin an, welche gerade ausgeübt wird.

Im groben Unterscheidet man in drei Kategorien. Lead, Bouldern und Speed. Beim der Sparte Lead handelt es sich um eine Klettervariante mit Vorstieg. Man klettert an einem Seil und muss jede Zwischensicherung nutzen. Die Route wurde dann bereits vorher festgelegt und es kommt auf die Schnelligkeit an. Hier befinden sich keine direkten Duellanten im Rennen. Beim Bouldern hat man kein Seil und die einzige Sicherung ist eine dicke Matte am Fußboden. Start und Ziel sind dabei bereits markiert. Aber auch auf dem Weg nach oben, befinden sich immer wieder Griffe mit einer Markierung. Diese erzielen extra Punkte, welche sich in der Wertung wiederspiegelt. Gewonnen hat der Sportler, der in der vorgegebenen Zeit möglichst oft hochgeklettert ist. Und zu guter Letzt noch das Speed Indoor Klettern. Wie der Name schon sagt geht es um Schnelligkeit. Es ist eine feste Route vorgeben, welche meistens einen mittleren Schwierigkeitsgrad hat. Gewonnen hat derjenige der am schnellsten oben ankommt

Indoor Klettern voll im Trend.

Gerade beim Indoor Klettern werden gewisse Körperteile mehr beansprucht, als bei anderen Sportarten. Hier kommt es nicht selten auf eine bedachte langsame Vorgehensweise an. Beim Klettern braucht man seine Kraftreserven und sollte somit eine gute Balance finden. Verbraucht man gleich zu Beginn alles an Kraft, weil man schnell am Ziel sein möchte, könnte es nicht mehr reichen um die gesamte Strecke durchzuhalten. Indoor Klettern bedeutet also auch Energie sinnvoll einzuteilen.

Auch der körpereigene Schwerpunkt spielt eine wichtige Rolle. Dabei kann das Gewicht nicht nur durch die Füße, sondern auch mit Hilfe der Hände gegen die Wand gerichtet werden. Bei manchen Disziplinen ist es vorgegeben, wie oft der Sportler die Position seiner Hände verändern darf. Hierbei spielt also auch wieder mehr die logische Vorgehensweise mit als die Schnelligkeit.

Tiefdurchatmen und Ruhe bewahren ist genauso wichtig wie alles andere. Zwischen den einzelnen Zügen sollte man immer wieder eine Pause machen. Gerade Anfänger haben hiermit Probleme und werden mit Schmerzen in Armen und Beinen belohnt.

Fakt ist diese Sportart bietet eine Grundlage für Wetten, jedoch ist es schwierig einen möglichen gewinn vorauszusagen. Bei dieser Sportart ist das Wetten mehr denn je ein Glückspiel.

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